Sinnesgedächtnis der Rehe

Wildunfall-Prävention mit dem Reflektor FG-WILDWARNER

Sinnesgedächtnis bedingt das Vorwärtsstrahlen

 

Sinnesgedächtnis rettet die Rehe

Das Sinnesgedächtnis von Rehen spielt eine wichtige Rolle bei deren Verhalten in kritischen, bedrohlichen Situationen, besonders auf der Straße. Rehe können durch „bewährtes“ Tierverhalten rettend, wildunfallverhindernd reagieren. Rehe können im Sinnesgedächtnis (wie wir Menschen) Ereignisse wie Geräusche, Gerüche, Anblicke usw. aus überlebten, traumatischen Erlebnissen, zeitgleich wie sie erlebt wurden, speichern. Erlebte und überlebte traumatische Erlebnisse (z.B. Unfalltod eines anderen Rehes auf der Straße) können im Gedächtnis der Rehe als Lebenserfahrung, als abrufbares Lebenswissen gespeichert sein. Wenn eine einzige Sinneswahrnehmung (z.B. ein traumatischer Anblick) plötzlich in einer extremen Bedrohung wieder auftritt, so kann das Reh dann das ganze traumatische, frühere Erlebnis wieder „erwecken“ und z.B. die gleiche, rettende Reaktion (Flucht) wieder durchführen. Dies führt zu dem eindeutigen Ergebnis, daß extrem bedrohliches Warnen mit optischen Reflektoren nur am möglichen Unfallort (auf der Straße) die stärkste Warnwirkung entfalten kann. Und extrem bedrohliche Situationen auf der Straße wirken wie ein Katalysator zur Nutzung des Sinnesgedächtnisses der Rehe.

Nur der Reflektor FG-WILDWARNER strahlt zur Straße und kann das bewirken. Und nur ein vorwärtsgestrahltes Warn-Signal des Reflektors kann zusammen mit dem Kfz-Lärm, dem Straßen-Geruch und dem weißen Scheinwerferlicht des Kfz das für das Rehwild eindeutig erfassbare, bedrohliche Gesamt-Warnsignal als Auslöser für eine „rettende“ Fluchtreaktion der Rehe schaffen – die Rehe müssen sich in dieser extrem bedrohlichen Situation „fühlen“ bzw. „sehen“.

Nur durch das gleichgerichtete Zusammenwirken aller 3 Signale entsteht dieses  notwendig hohe Bedrohungs-Potential an die Rehe – aus der Richtung der Gefahr.

Das Vorwärtsstrahlen des Reflektor-Signals hat also „die“ elementare Bedeutung für das Auslösen einer „rettenden“ Fluchtreaktion und bewirkt auch, dass das fliehende Reh in die rettende Richtung gelenkt wird – nicht zur Straße, nicht vor das Kfz. Wildwarnung kann nur erfolgreich sein, wenn sie sich nach den Verhaltensmustern des Rehwildes richtet, die großen Erfolge dieses vorwärtsstrahlenden Warn-Prinzips sind der Beweis.

Gefahrerkennung gegen die Fahrtrichtung

Für Rehe als „Kurzstrecken-Flüchter“ ist es besonders wichtig, die mögliche Gefahr frühzeitig zu eräugen und im Blick zu behalten. Nur das „vorwärtsstrahlende Warn-Prinzip“ des  Reflektors „FG-WILDWARNER“ ermöglicht es dem Wild, beim Blick zur Gefahr – gegen die Fahrtrichtung – das herannahende, farbige Warn-Signal des Reflektors direkt zu eräugen. Dieses farbige Warn-Signal bewegt sich (von Straßen-Pfosten zu Straßen- Pfosten) intensiver werdend, bedrohlicher werdend auf das gefährdete Wild vor dem Kfz zu. Es erzeugt so, zusammen mit dem Kfz-Lärm, dem Straßen-Geruch und dem weißen Scheinwerfer-Licht den bedrohlich hohen Warneffekt als Auslöser für eine Flucht-Reaktion.. Der Reflektor FG-WILDWARNER bildet selbstverständlich den sogenannten „Lichtzaun“, der ist natürlich für das Wild am Straßenrand auch direkt sichtbar, da er in der warngerechten Richtung strahlt (vorwärts von der Gefahr zum Wild), tiergerecht und nicht mehr nur irritierend.